»Jessner Höfe« – einzigartige Lage

Zentral und ruhig: Wohnen in der Jessnerstraße

Die Jessnerstraße ist eine ruhige Seitenstraße im südlichen Teil von Berlin Friedrichshain, welche die bekannte Frankfurter Allee und die beschauliche Weserstraße verbindet. Die Jessner Höfe bieten eine Ruhe inmitten der Großstadt, wie sich in zentraler Lage mit bester infrastruktureller Anbindung kaum vermuten lässt. Am S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee laufen wichtige S-Bahnlinien (S41, S42, S8, S85, S9), die U-Bahn (U5), die Tram (M13) und die Buslinien 16 und N5 zusammen. Dort angegliedert ist ebenfalls das große Einkaufszentrum „Ring-Center“, das zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken, Banken und ein Fitnesscenter bietet. Zusätzlich bereichern kleine Bäckereien, Cafés und Geschäfte das bunte Quartier. Eine Grundschule, ein Kindergarten, der grüne Traveplatz und eine gepflegte Sportanlage nur wenige Schritte entfernt garantieren den Bewohnern der Jessner Höfe eine hohe Wohn- und Lebensqualität.

Auf dem sogar aus Filmen bekannten Boxhagener Platz findet nur knappe 10 Gehminuten entfernt jeden Samstag ein großer Wochenmarkt mit frischen regionalen Produkten statt. Sonntags zieht dort dann der Kunst- und Flohmarkt zahlreiche Kunstliebhaber und Gäste aus aller Welt an. Die Simon-Dach-Straße mit ihren vielen kleinen Bars, Restaurants und jungen Modegeschäften ist ebenfalls fußläufig erreichbar. Im Süden trifft sie auf das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte RAW-Gelände an der Warschauer Straße. Dieses Areal bietet, unter dem Motto „hochwertige Kultur niedrigschwellig bereitstellen“, Platz für interkulturelle Projekte, Ausstellungen und Märkte sowie attraktive Ausgehmöglichkeiten ­– ohne die Ruhe um die Jessner Höfe zu stören.

Architektonisch bemerkenswert und in unmittelbarer Nachbarschaft ist der 1904 von Ingenieur und Unternehmer Georg Knorr errichtete Büro- und Fabrikkomplex, der in der neuen Bahnhofstraße beginnt und sich nahezu bis zum S-Bahnhof Ostkreuz erstreckt. Dieses massive Backsteinensemble steht heute unter Denkmalschutz und beherbergt unter anderem ein Museum und die Deutsche Rentenversicherung.

Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain liegt in der östlichen Berliner City zwischen Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Lichtenberg. Damit zählt der Stadtteil zu den zentral gelegenen Bezirken der Hauptstadt. Im Jahr 2001 wurde Berlin-Friedrichshain im Zuge der Verwaltungsreform mit Kreuzberg zu einem Bezirk fusioniert. Im Norden begrenzt der namensgebende Volkspark Friedrichshain mit gestalteten Grünanlagen, Spazierwegen, Sportstätten, Kletterfelsen und Grillplätzen den Ortsteil. Im Süden stößt Friedrichshain bis ans Spreeufer vor, an dem sich im Rahmen des Berliner Investorenprojekts „Mediaspree“ verschiedene große Medienkonzerne wie Universal Music und MTV niedergelassen haben. Der bis heute von historischen Miethäusern der Jahrhundertwende  geprägte Stadtteil, mit von Bäumen umsäumten Straßen und reizenden grünen Plätzen, hat sich zu einem modernen, kreativen Szeneviertel mit unzähligen Ausstellungen, kleinen Bühnen, Kinos, Boutiquen, Einzelhändler, Cafés und Bars entwickelt, und ist dadurch weit über die Stadtgrenzen Berlin’s hinaus bekannt. Friedrichshain präsentiert sich jung und attraktiv. Das durchschnittliche Alter der ca. 130.000 Bewohner in Friedrichshain liegt zwischen 30 und 40 Jahren.

Weiterhin wartet Friedrichshain mit einigen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins auf, wie zum Beispiel der East Side Gallery, der Karl-Marx-Allee und der Oberbaumbrücke. Nicht zu vergessen ist die Halbinsel Stralau als vom Wasser umgebenes Naherholungsgebiet.